MenschRadio - Entwicklung
Seit 2004 "OnAir
Die Sendung startete im September 2004 als "Leicher's Nighttalk" bei einem Berliner Internetradio. Die Idee kam seinerzeit nicht von mir alleine. Einem "Radiomacher" kam der Gedanke, über die Sendung zielgerichtete Werbung für eine gemeinnützige Organisation zu machen. Gesagt und nach einigen Monaten der Vorbereitung umgesetzt, erfreute sich die Sendung innerhalb weniger Wochen großer Beliebtheit und (für die Verhältnisse des Radios) auch guter Hörerzahlen. Es entwickelte sich schnell eine stetig größer werdende Stammhörerschaft, die oft am späten Samstagabend Termine und Dates absagten um "dabei zu sein".

Aus persönlichen Gründen wechselte ich später zu einem anderen Internetradio undes war klar, dass die von mir moderierte Sendung mit ihrem Konzept weitergeführt werden mußte. Der Titel MenschRadio wurde von mir geboren (mehr dazu unter "Ziele"). Die Sendung fand einen neuen Sendeplatz am Samstagabend ab 20 Uhr. Trotz wiederum guter und wachsender Hörerzahlen bemerkten wir aber bald, dass diese Zeit nicht der optimale Platz für die Sendung war. Viele, insbesondere junge, Menschen treibt es am Samstagabend verständlicher Weise raus. Trotzdem schaffte es MenschRadio die Spitzenplätze der Hörerzahlen bei dem Radio zu ergattern.

Parallel richteten wir nächtliche Sendungen ab 0 Uhr in der Woche ein. Neben dem Infotainment gehörte die Lebensberatung und der Talk von bzw. mit Menschen zum Konzept. Wiederum eine erfolgreiche Idee.
Mitte 2006 wechselte ich zu einem weiteren anderen Radio.
In den bisherigen Sendungen, die bis auf kurze Unterbrechungen, wöchentlich gesendet wurden, habe ich es immer wieder geschafft, brisante Themen aufzugreifen. Zusammen mit kompetenten Gesprächspartnern wurde informiert und vieles bis dahin Verborgene aufgedeckt bzw. aufgezeigt. Mit Rat und Tat, oft mit Hilfe von Organisationen und Fachleuten aber auch mit Hörern, konnte einigen Menschen geholfen werden. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen, die mir bisher in den Sendungen ihr Vertrauen schenkten, bei den Stammhörern meiner Sendungen und bei den Gesprächspartnern und Fachleuten, die immer wieder dafür sorgten, dass diese Sendung Rat und TAT statt lediglich gute Worte bieten konnte.